Pressemitteilung

Gan Bei - Hoch die Teetassen

Tee statt Schnaps bei Geschäften in Asien

August 2009

Wer asiatische Geschäftspartner beeindrucken will, lädt diese in ein traditionelles Teehaus ein und punktet durch Wissen um die fernöstliche Teekultur. Im Gegensatz zu einem Abendessen inklusive Reisschnaps und anschließenden Kopfschmerzen behält man bei einer Teezeremonie einen klaren Kopf und pflegt die in Asien so wichtige Beziehungsebene (guanxi) auf genussvolle Weise.

Wie wichtig den Asiaten Tee ist zeigen die Preiskategorien, in denen er gehandelt wird. Die Grenze nach oben ist offen. Es wurden bereits Preise bis zu 800.000 $ pro Kilogramm erzielt.

Die chinesische Teekultur ist eine über 5000 Jahre alte Tradition und wird auch heute noch als Höhepunkt in Form von Teezeremonien abgehalten. Gäste werden zum Zeichen der Wertschätzung mit Tee bewirtet. Am schönsten genießt man den frischen, geschmacklich vielfältigen Tee bei einer Teezeremonie in einem traditionellen Teehaus. Diese kann durchaus mehrere Stunden dauern. Immer wieder gießt der Teemeister heißes Wasser auf die Teeblätter – der Vorgang kann je nach Teesorte bis zu 50mal wiederholt werden.

Während in Deutschland Geschäftsgespräche oftmals in kühlen Konferenzräumen abgehalten werden, gibt es in Asien die schöne Alternative Teehaus: in gemütlicher Atmosphäre lernt man sich bei einer Teezeremonie näher kennen und spricht über Geschäftliches, aber auch über Privates. Im Gegensatz zu einem Abendessen mit viel Reisschnaps ist dies eine schöne, ruhige und entspannte Alternative.

Tee – Nationalgetränk der Chinesen

Bei einem Treffen mit asiatischen Businesspartnern sollte man sich schon vorher mit den kulturellen Begebenheiten in Fernost vertraut machen – so auch mit der Bedeutung von Tee. Tee ist das Nationalgetränk der Chinesen und ist gleichzusetzen mit Wein im westlichen Kontinent: Er ist mindestens genauso beliebt und vielfältig wie bei uns der Wein. Während europäische Weinkenner- und genießer es gar nicht mögen, wenn man Wein mit Mineralwasser oder gar Limonade verfeinert, so sehen es Asiaten nicht gerne, wenn man seinen Tee mit Zucker süßt. Um solche Fauxpas zu vermeiden, sollte man die Kommunikation im Sinne von Verhaltensregeln der ausländischen Geschäftspartner beherrschen. Umso mehr freut es den asiatischen Geschäftspartner, wenn man mit den kulturellen Benimmregeln vertraut ist und gleichzeitig auch noch Interesse durch Kenntnisse der fernöstlichen Kultur bezeugt.

Medienkontakt
Karkalis PR

Julia Haude
j.haude@karkalis-pr.com

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Nicola Baumgartner, Rednerin und Inhaberin der Shuyao Tealounge, führte zuerst in die asiatische Teekultur ein und erklärte anschließend die kulturelle Verankerung der Teetradition und deren Bedeutung in Geschäftsbeziehungen. Neben verschiedenen Tees und kleinen Speisen informierte sie auch über die wichtigsten Umgangsformen mit asiatischen Geschäftspartnern, um so kulturelle Missverständnisse schon von Beginn an zu vermeiden.

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Wer bei seinen asiatischen Geschäftspartnern punkten möchte und die in Asien so wichtige Beziehungseben (guanxi) pflegen will, sollte sich mit der fernöstlichen Teekultur auseinandersetzen


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